Hexe vum Grobrunn 1996 e.V. Nussloch
 

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Unsere Mitglieder

Wir haben zur Zeit

23 aktive Maskenträger

33 passive Mitglieder

6 Hexensume


(Stand: 02.10.2017)

 

Hexenchronik

Graubrunnen, Leben vor und mit Hexen

 

Im Wald an der Gemarkungsgrenze von Nußloch und Leimen steht ein runder, gemauerter Brunnen. Die umliegenden Gebäudereste lassen erkennen, dass es sich hierbei um eine größere Wohnanlage handelt.

Vermutlich geht das Dorf "Graubrunnen" auf eine römische Siedlung zurück, die sich später zu einer Ortschaft ausweitete.

Die erste geschichtliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1259. Pfalzgraf Ludwig II erwirbt Güter des "Grauen Brunnens" von Heinrich von Lichtenau.

In einem Blatt aus dem Jahre 1476 werden die Besitzverhältnisse und die Einwohner des "Grauen Brunnen" festgehalten. Darin sind jedoch nur die steuerpflichtigen Schultheiss, Büttel, Schneider, Pfarrer und sieben namentlich genannte Hausbesitzer aufgeführt. Die steuerfreien Besitzer sind nicht bemerkt, diese jedoch kann man aus der Ausstellung von Acker-, Wiesen- und Weinbergbesitzern ersehen. 
Insgesamt dürften zu dieser Zeit ungefähr zweihundert Menschen im "Graubrunnen" gelebt haben.

1532 kauft Wolf von Bettendorf den Zehnten zu "Graubrunnen".

"Graubrunnen" ist mit eigener Gemarkung bis im Jahr 1694 bezeugt. Der Grenzstein ist jedoch unverändert bis ins Jahr 1602 zurückdatiert. 
Nach der Auflösung ist die Gemarkung "Graubrunnen" vermutlich komplett zu Leimen gekommen.

Um das Jahr 1715 werden die Felder des "Graubrunnens" überwiegend von Leimenern bewirtschaftet.


Quellen:

G. L. Menzer

Beiträge zur Ortsgeschichte Leimen


R. Kiefer

Wann war was, was war wann?


L. H. Hildebrandt

Grenzsteine in Leimen


20. Februar 1996: Willi Lutz, Udo und Frank Braun sowie Renate Hilbert rufen die "Hexen vom grauen Brunnen" ins Leben und nehmen als "Vierpersonen-Fußtruppe" mit Leiterwagen am Faschingsumzug in Nußloch teil. 
Im Anschluss trifft sich die Gruppe mit Verwandten und Freunden in "Henkel's Weinstube" um den vier ersten Hexen zu Ihrem "Ausritt zu gratulieren.
Die Interessengemeinschaft "Hexen vom grauen Brunnen" wird gefestigt und hat an diesem Tag eine Stärke von zwanzig Hexen und Hexensume erreicht.
 
Das 1996 plätscherte ohne grössere Aktivitäten so dahin.
Bedingt durch Ferien und Urlaubszeit waren keine Hexentreffen möglich.

Auf Vermittlung unserer Hexenschwester Marion Ziegler hatten wir bei der Firma Ehrbar und Cecchelero am 28. und 29. September 1996 die Bewirtung beim Tag der offenen Tür übernommen.
Dank des großen Einsatzes aller Helfer konnten wir eine stattliche Spende des Autohauses entgegennehmen.

In den Monaten Oktober und November wurde wieder vermehrt eine große Anzahl Hexen in den diversen nußlocher Lokalitäten gesichtet. Bei diesen Besuchen ging es überwiegend um das gegenseitige Kennenlernen und das Lösen von Problemen bekleidungstechnischer Art (z. B. Bestellen von Schuhen und Glocken klären, wer welchen Stoff will und wer das Ganze dann noch zusammennäht).